In den letzten 5 Jahren haben wir u.a. mit folgenden Einrichtungen zusammengearbeitet :
| Soziale Stadt | Rosenheim Nord, West und Ost und Kolbermoor |
| Gemeinde | Prien Kolbermoor Raubling Rosenheim |
| Sozialraumträger RO | Caritas Diakonisches Werk Startklar Schätzel |
Volksschule
| Happing RO Mitte Westerndorf Aising Prien Stephanskirchen Raubling Wasserburg Eiselfing |
| Grundschule | RO Astrid-Lindgren |
| Nachbarschaftshilfe | Großkarolinenfeld |
| Förderzentrum | RO Fürstätt Poing |
Hort | RO Jonathan, Kunterbunt, Taka-Tuka-Land, Aising, "Am Entenbach", Wasserburg, Poing |
| Kinderheim "Schöne Aussicht" | |
| Kindergarten | Happing RO Klabautermann Kolbermoor |
| Jugendtreff | RO Jump Energy Kolbermoor |
| Katharinenheim Endorf | |
| div. Firmen | etc. |
Volksschule Eiselfing, Wandgestaltungen :
Aufgrund von Wasserschäden mussten drei Garderoben völlig neu gestaltet werden. Darum wurde mit zwei 8. Klassen der Putz abgeschlagen, neu aufgezogen, grundiert, die Bilder entwickelt, übertragen und auch noch alle Holzteile der Garderoben instandgesetzt. Eine echte Herausforderung, die aber durch eine gelungene Zusammenarbeit mit Lehrer und Schülern gemeistert wurde. Die Schüler waren so engagiert, dass sie sogar entgegen der Planung alle angrenzenden Wände und Decken noch neu weißelten. Ein echter Erfolg. Danke. Es war ein Projekt "Praxis an Hauptschulen" dh. das Honorar zahlt die Regierung.
http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/schulen/grundhaupt/praxis/index.php |
Rosenheim, Grundschule Astrid-Lingren :
Mit 6 Schülern der 4. Klasse wurde an 4 Vormittagen eine Bank für den Schulhof gebaut. In unserer Werkstatt haben wir Beton angerührt und gegossen, die Mosaike entworfen aufgeklebt und verfugt, dann die Holzelemente vorbereitet und beim ersten guten Wetter haben wir alles am Schulhof montiert. Sie waren bei allen Arbeitsschritten mit Eifer dabei und es hat uns allen großen Spaß gemacht. Sie sind mit Recht Stolz auf diese Leistung. |
Gemeinde Prien, Kunstprojekt am Bolzplatz :
In einer gelungenen Kooperation mit der Gemeinde Prien, der Wohnungsbaugesellschaft Wasserburg, dem Rotary-Club, 55 Jugendlichen, Anwohnern, dem Bauhof und vielen anderen entstand ein Grillplatz mit einer großen Bank am Bolzplatz. Herzlichen Dank an alle, die zu der gelungenen Zusammenarbeit beigetragen haben. |
Hauptschule Wasserburg, Wandgestaltung :
Mit einer 6. Klasse wurde an einem Tag die ganze Wand eines Klassenzimmers gestaltet. Es war ein Projekt "Praxis an Hauptschulen" dh. das Honorar zahlt die Regierung.
http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/schulen/grundhaupt/praxis/index.php |
Kunst am Bürgerhaus in der Lessingstraße:
Der Bau des lange ersehnten Bürgerhauses ist abgeschlossen. Die „Inbesitznahme“ der neuen Räume, bzw. der Außenbereiche durch die Bewohner wird durch ein interaktives Kunstprojekt unterstützt. Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, das große Engagement das viele von ihnen aufbringen, sichtbar zu machen. Eine Wand in Farbe und diverse Schilder wurden gestaltet. Für eine Betonmauer im Außenbereich wurden Fliesen gestaltet und gebrannt.
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Volksschule Eiselfing, Praxis an Haupschulen : Eine sehr gelungene Kooperation mit 2 Klassen, Eltern, Bauhof und Rektor, Lehrern und Hausmeister. Keiner durfte fehlen. Eine kreisrunde Sitzgruppe mit 12 Beton und 10 Holzelementen wurde gebaut. Eine Werkklasse hat die Stühle gegossen, die Holzelemente gefertigt, die Mosaike eingeklebt und verfugt und alles montiert. Die Kunstklasse hat 24 Mosaike vorbereitet. Eltern und Bauhof haben den kreisrunden Platz vorbereitet, so das jetzt die erste Sitzgelegenheit auf dem Pausenhof besteht, die auch groß genug ist um dort bestimmte Unterrichtseinheiten durchzuführen.
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Stadtteil Lessingstrasse :
In diesem Stadtteil stehen umfangreiche Baumaßnahmen bevor.
Um das Interesse und die Akzeptanz der Bewohner zu gewinnen wurden in einem ersten Schritt mit einem arbeitslosen Jugendlichen 7 Figuren mit Schautafeln entwickelt und gebaut, über die die Bewohner aufmerksam gemacht und informiert werden sollen.
In einem weiteren Schritt können sich die Bewohner an der Planung und Gestaltung des Bürgertreffs und von Plätzen und Innenhöfen beteiligen.
Dabei bieten sich vielfältige Möglichkeiten das Engagement der Bürger für ihren Stadtteil zu stärken.
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 Grundschule Innsbruckerstraße :
Einige Abfalleimer auf dem Schulgelände waren unahnsehnlich und es stellte sich die Frage ob neue angeschafft werden sollten. Mit 12 Schülern wurden die alten verrosteten Eimer dann neu gestaltet und so Geld gespart . Für die Schüler ergab sich ein Ansatz zu praktischen Arbeit. Sie überlegten sich einen Gestaltungsentwurf und fühten ihn mit großem Eifer aus. Der Eimer wurde erst in einem Grundton mit Rollern lackiert, die Muster wurden abgeklebt und in einem zweiten Farbton lackiert. Dann wurden die Farbfelder mit scharzen Lackstiften gegeneinander abgegrenzt und zum Schluß wurde alles mit Klarlack versiegelt.
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"Praxis an Hauptschulen" in Happing
Mit 16 Schülern der Teilhauptschule in Happing wurde eine Bank für den Schulhof gebaut. Wie bereits erprobt wurden 4 Betonstühle gegossen und dann mit Mosaiken bestückt.Die Betonelemente werden dann mit Holzelementen verbunden.So kommen die verschiedensten Materialien zum Einsatz und es wird mit den Schülern ein konkretes Produkt für den kommunalen Bedarf erarbeitet.
Das Projekt finanziert sich über einen Etat des Kultusministeriums für "Praxis an HS".
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Kinderheim "Schöne Aussicht" :
Mit Feuereifer waren die Kinder und Jugendlichen der Einrichtung bei der Sache zwei Treffpunkte neu zu gestalten.Gemeinsam haben wir die alten Bänke entfernt, die Plätze teils gepflasert, 11 Betonbänke vor Ort gegossen, mit Mosaiken verziert und mit Holzelementen verbunden.
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Spielplatz Pang :
Mit Anwohnern des Spielplatzes in Pang wurde ein Schild gestaltet, dass die Idee der Spielplatzpaten bewirbt. Zur Einweihung überreichte die Oberbügermeisterin Frau Bauer, neuen Spielplatzpaten eine Urkunde. Weiter Schilder werden gestaltet und installiert. Weitere Infos zu Spielplatzpaten unter: www.rosenheim.de/sport/Flyer_Spielplatzpaten.pdf |
Volksschule Aising : Die Lehrer erarbeiteten mit all ihren Schülern Gestaltungsvorschläge für die Schulfasade, aus denen die 3 besten von den Schülern ausgewählt wurden. Es beteiligten sich somit alle Schüler am Entwurf und mit 64 Schüler führten wir die Malerarbeiten aus. Das Projekt finanzierte sich über "Praxis an HS"
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Kolbermoor :
Wir gestalteten 3 Bänke die mit 16 Jugendlichen am Jugentreff 22 Kindern am Bürgertreff und 75 Kindern und 5 Eltern am Kindergarten aus Beton gegossen,mit Mosaiken verziehrt und mit Holzelementen verbunden werden.
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Gestaltung von Mülleimern im Stadtgebiet
Wir strebten an, die überall gegenwärtigen Mülleimer zu gestalten, weil es dafür einen kommunalen Bedarf gibt und man an verschiedenen Orten- mit verschiedenen Gruppen arbeiten kann. Es wirkten 64 Personen mit: Schüler der - Grundschule Prinzregentenstraße - Volksschule Happing - Berufsschule I - Förderzentrum Fürstätt - Hort und Bewohner in der Endorfer Au |
AWO Kindergarten in Happing
Im Eingangsbereich des Kindergartens wird mit 3 Kindern und deren Eltern eine kahle Wand gestaltet. Für den Außenbereich an der Straße entstand eine Figur, die Autofahrer auf den Kindergarten aufmerksam machen soll. So ein Hinweisschild gab es bereits, es wurde aber mutwillig zerstört. (Das erste Projekt das sich über den Bauunterhalt der Stadt Rosenheim finanzierte.) |
Bushaltestelle Lessingstraße
Das Bushäuschen war beschmiert und besprüht. Viele Bewohner hätten den Schandfleck gerne verschönert. Es fand sich eine Gruppe von 9 Bewohnern jeden Alters mit denen wir eine Gestaltungsidee entwickelten und dann im Atelier und vor Ort umsetzten. Die Resonanz war sehr positiv. Leider fanden sich Jugendliche die den Treffpunkt für sich in Besitz nahmen, indem sie alles wieder zerstörten. Um den Chaoten nicht nachzugeben gestalteten wir es wieder mit arbeitlosen Jugendlichen. Seit zwei Jahren ist es nun unverändert. |
Förderzentrum Fürstätt, Fußgängerweg In der Nähe des Förderzentrums ist ein schmaler langer Fußgängerweg. Auf einer Seite begrenzt von einem dunklen Bretterzaun, auf der anderen Seite von Garagenrückwänden, ist der Weg uneinsichtig und düster. Sechs Schüler entwickelten die Idee und setzten sie in ihrer Freizeit an 20 Nachmittagen um. Eine genaue Beschreibung finden Sie unter www.sozialestadt-rosenheim.de/htmls/LOS_05_06_web.pdf
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